Doch keine Mautgebühren für Radfahrer auf der Großglockner-Hochalpenstraße

Wie bei ORF Online berichtet, rudert die GROHAG jetzt doch zurück:

http://salzburg.orf.at/stories/498344/

Dass ein eigener Radfahrstreifen markiert werden soll, erscheint sehr sinnvoll. Auf jeden Fall ist dabei auf eine ausreichende Breite zu achten:

  • Ein seitlicher Sicherheitsabstand sollte jedenfalls 1,5 m betragen.
  • Ein gefahrloses Überholen eines Radfahrers durch einen Radfahrer muss jedenfalls gewährleistet sein.
  • Der Radfahrstreifen darf keinesfalls von Kraftfahrtzeugen befahren werden.

PKW überholt RadfahrerDer Autor dieser Zeilen zweifelt allerdings, dass ausreichend Mittel und Möglichkeiten zur Verbreiterung der Großglockner-Hochalpenstraße zur Verfügung sind. Auf der derzeit bestehenden Trasse ist für den beiderseitigen Radfahrstreifen jedenfalls kein Platz!

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