Doch keine Mautgebühren für Radfahrer auf der Großglockner-Hochalpenstraße

Wie bei ORF Online berichtet, rudert die GROHAG jetzt doch zurück:

http://salzburg.orf.at/stories/498344/

Dass ein eigener Radfahrstreifen markiert werden soll, erscheint sehr sinnvoll. Auf jeden Fall ist dabei auf eine ausreichende Breite zu achten:

  • Ein seitlicher Sicherheitsabstand sollte jedenfalls 1,5 m betragen.
  • Ein gefahrloses Überholen eines Radfahrers durch einen Radfahrer muss jedenfalls gewährleistet sein.
  • Der Radfahrstreifen darf keinesfalls von Kraftfahrtzeugen befahren werden.

PKW überholt RadfahrerDer Autor dieser Zeilen zweifelt allerdings, dass ausreichend Mittel und Möglichkeiten zur Verbreiterung der Großglockner-Hochalpenstraße zur Verfügung sind. Auf der derzeit bestehenden Trasse ist für den beiderseitigen Radfahrstreifen jedenfalls kein Platz!

Mautgebühren für Radfahrer auf der Großglockner-Hochalpenstraße

Was haben sich die Verantwortlichen dabei gedacht? Kreative Lösungen sehen anders aus !!!

Erste Ausfahrten …

Der Schnee verschwindet, die Straßen und Radwege locken …
1. Februar 2011: Der Radweg am rechten Donauufer ist vom Jänner-Hochwasser noch recht verschmutzt, teilweise liegt Streusplit.
5. Februar 2011: Dunkelsteinerwald – Maria Langegg, Scheiblwies, Gansbach … Links und rechts der Straße sind noch Schneereste, auf der Fahrbahn Unmengen von Streusplit und faustgroße Steine (Frühjahrssteinschlag). Vorsicht! Ein Befahren mit dem Rennrad ist derzeit unmöglich.
6. Februar 2011: Ähnlich im Wolfsteingraben – trotz des durchschnittlichen Drahtesels ist es ein Vergnügen bei fast frühlingshaften Temperaturen durch den noch nicht belaubten Laubmischwald des Dunkelsteinerwaldes zu radeln, wirklich!
7. Februar 2011: Bei frühlingshaftem Wetter am Donauradweg.
9. Februar 2011: Aggsbach Dorf – Gansbach – Kicking – Kochholz – Wolfstein – Aggsbach Dorf. Im Sommer war die Strecke kürzer 😉
10. Februar 2011: Aggsbach Dorf (210 m) – Kochholz – Lottersberg (580 m, 20 %). Im Sommer war die Steigung flacher 😉